Kryokonservierung
Einfrieren von Zellen in flüssigem Stickstoff bei -196ºC.
Sollten im Rahmen der Kinderwunschbehandlung mehr "befruchtete" Eizellen entstehen, als transferiert werden sollen, können diese mithilfe modernster Vitrifikationstechnik bei minus 196 °C tiefgefroren und langfristig gelagert werden.
Ebenso ist bei uns das Einfrieren von unbefruchteten Eizellen, Samenzellen und Hodengewebe möglich.
Die eingefrorenen Zellen können zu einem späteren Zeitpunkt wieder aufgetaut und in einem sogenannten Kryotransfer-Zyklus verwendet werden.
So bleiben wertvolle Embryonen erhalten, und der Körper wird in nachfolgenden Behandlungen deutlich weniger belastet.
Wir besprechen individuell mit Ihnen, wann eine Kryokonservierung sinnvoll ist – zum Beispiel bei überschüssigen befruchteten Eizellen oder wenn eine Behandlungspause gewünscht wird.
Haben Sie noch weitere Fragen?
Dann vereinbaren Sie jetzt Ihre Beratung.
In einem persönlichen Gespräch mit Dr. med. Nina Kircher lernen Sie uns kennen und bekommen Antworten auf all Ihre Fragen.
Wir freuen uns auf Sie!

